Wälder

Wälder – Zusammensetzung und Anteil des Baumbestands

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Die Waldökosysteme nehmen eine Fläche von etwa 6 000 ha ein, was 18,9 % der Fläche des Parks darstellt. Die wichtigsten waldschaffenden Arten sind: Kiefer mit 72,8 % Anteil am Baumbestand als vorherrschende Art, Hänge-Birke - 12,5 %, Schwarz-Erle - 5,8 %, Moor-Birke - 2,5 %, Gemeine Fichte - 1,3 %, Schwarzkiefer – 1 %. Die restlichen Arten wie gemeine Buche, Steileiche, Esche überschreiten 1 % des Anteils an allen Baumbeständen des Nationalparks nicht.

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Der hohe Kieferanteil ist der Grund dafür, dass wir im Park hauptsächlich Nadelbaumbestände haben. Diese kommen an nahezu allen Waldlebensräumen vor, sind also sowohl in ökologischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf Kronendichte, Verholzung, Klassifikation wie auch Herkunft und Alter sehr vielfältig.  

Unter den aus anderen Arten zusammengesetzten Baumbeständen spielen die Wälder mit Anteilen der Schwarzerle sowie der Birken (Hänge- und Moor-Birke) die wichtigste Rolle. Gegenwärtig stellen die Erlen- und Birkenwälder das dominierende Element der bewaldeten Ufer zweier großer Seen des Parks dar.
Im Laufe der letzten hundert Jahre hat sich die Waldfläche im gesamten Gebiet, vor allem auf der Landzunge, vergrößert, und das infolge der Entwicklung der natürlichen Baumbestände, aber vor allem als Ergebnis künstlicher Bepflanzungen.
Die Baumbestände künstlicher Herkunft, darunter vor allem Bewaldungen nach landwirtschaftlicher Nutzung, überwiegen im Schutzkreis Smołdzino. In den Schutzkreisen: Kluki und Żarnowska, wo Sumpflebensräume dominieren, kommen Kieferbestände sowie gemischte und Laubbestände ebenfalls zum Großteil künstlicher Herkunft vor. In den Schutzkreisen auf der Łebska-Landzunge hingegen: Rąbka, Smołdziński Las und Rowy, stellen die Baumbestände hauptsächlich Küstenwälder dar, die auf Dünen vorkommen. Ihre eigentümliche Eigenschaft ist der Anteil der Schwarzfichte und Bergkiefer – fremder Gattungen, die in den Jahren 1900-1932 zwecks Befestigung der Wanderdünen eingeführt wurden.

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